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MPU

Die MPU (Medizinisch Psychologische-Untersuchung) ist kein Idiotentest!

Über die MPU wurde schon viel geredet und viel geschrieben, leider auch viel Unsinn. wir möchten hier aufklären und deutlich machen, worum es dabei geht. Im Internet finden Sie unter MPU online.de  mehr.


 


Vertrauensvorschuss und Nichteignung

Jemand, der einen Führerschein erstmals erwerben möchte, bekommt einen Vorschuss an Vertrauen von der Behörde.

Wer dieses Vertrauen missbrauchthat (z.B. Alkohol- und Drogenmissbrauch oder ständiges Punktesammeln) gilt dann als charakterlich ungeeignet für den Straßenverkehr. Die Fahrerlaubnis wird entzogen.


Chance MPU

Will jemand dann wieder zum Straßenverkehr zugelassen werden, muß er die Behörde davon überzeugen, dass er jetzt geeignet ist. Dies kann er nur durch eine positive MPU. Schafft er dies nicht, dann bleibt es so wie vorher, er bleibt ungeeignet und erhält keinen Führerschein.


Vorbereitung

Mit der Vorbereitung auf die MPU sollte so frühzeitig wie möglich begonnen werden. Wir bieten professionelle Hilfe für all diese Probleme, nehmen unsere Kunden an der Hand und bringen Sie ans Ziel. Bei unserer bewährten Methode handelt es sich um ein Zusammenwirken von Dipl.-Psychologe, Dipl.-Sozialwissenschaftler, Suchberater, Verkehrstherapeut, Fahrlehrer und Fachberater für Kraftfahrteignung. Unsere Partner sind Psychologen, Rechtsanwälte und die Firma Nord-Kurs, ein Unternehmen der TÜV-Nord-Gruppe.


Der erste Schritt

Anrufen und Termin für ein kostenloses Infogespräch vereinbaren

Telefon: 0711 - 35 32 00 oder 0178 - 35 32 00 1


Die MPU besteht aus vier (Haupt-)Teilen



  1. Fragebögen

  2. dem Medizinischen Teil (Untersuch der Medizinischen Eignung),

  3. dem Reaktionstest am Gerät (Computer), wenn es hier Probleme gibt, steht in der Regel eine Fahrverhaltensbeobachtung an. Im Internet finden Sie unter http://www.fahrverhaltensbeobachtung.de mehr Informationen

  4. das psychologische Gespräch mit dem Gutachter (ca. 1 Stunde), dieses dient der Feststellung der jetzigen Eignung aufgrund erfolgter Änderungen, hier ist der Gutachter sehr oft in der Rolle des Buhmannes oder des Belogenen.


Sperrfristen, Wiederholungen, Sonstiges

Unter gewissen Umständen können vorgegebene Sperrfristen verkürzt werden und der Führerschein wieder früher ausgehändigt werden.

Wurde ein Gutachten negativ beurteilt, muss der Beurteilte etwas ändern, warum sollte sonst ein zweites Gutachten positiv werden.

Außer den erwähnten Teilen sind zur Erlangung eines positiven Gutachtens auch ganz banale, vorher feststehende Bestimmungen zu beachten. So kann es sein, dass aufgrund nicht eingehaltener Zeiträume, nicht durchgeführter Untersuchungen oder zu kurzer Fristen eine Eignung verwehrt wird.